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Wer ich bin

„Ein Weg, der sich nicht ignorieren ließ“

Ich bin Kiko Moon. Mein Weg hat nicht damit begonnen, dass ich Magie lernen wollte. Er hat damit begonnen, dass ich nicht mehr ignorieren konnte, was ich wahrnehme.

 

Schon als Kind habe ich Dinge gespürt und gesehen, für die es keine Worte gab. Aber ich hatte niemanden, mit dem ich darüber sprechen konnte. Also habe ich gelernt, mich anzupassen. Masken zu tragen. Mich selbst zurückzuhalten.

 

Ich bin lange vor meiner eigenen Wahrnehmung weggelaufen. Und doch hat mich das Leben immer wieder eingeholt. Immer wieder wurde ich darauf zurückgeworfen, dass ich diesen Teil von mir nicht ignorieren kann.

 

Erst eine Nahtoderfahrung hat mir gezeigt, worum es wirklich geht.

 

Was darauf folgte, war ein jahrelanger Suchweg. Ich habe bei schamanischen Lehrer:innen aus Mexiko und Peru gelernt – die meisten von ihnen sind mir hier im deutschsprachigen Raum begegnet. Weitere prägende Ausbildungen führten mich nach Deutschland, Tschechien, Österreich und in die Schweiz. Drei meiner Studien habe ich an privaten Instituten mit Zertifikat abgeschlossen.

 

Begonnen habe ich mit Energiearbeit nach einem offenen spirituellen Konzept. Es hat mir vieles geöffnet, aber meine eigentlichen Fragen nicht beantwortet.

 

Daraufhin habe ich mich in die schamanische Tradition vertieft. Über mehrere Jahre habe ich auf der Insel La Gomera als Zeremonieleiterin und Musikerin gearbeitet und Räume gehalten für Menschen in tiefen Prozessen – mit Meisterpflanzen und Tiermedizin. Eine Zeit, die mich geprägt hat wie kaum eine andere.

 

Doch ich hatte immer noch mehr Fragen. Über den Körper. Über die Energien, die uns umgeben. Über die Mechanik dessen, was wir Wirklichkeit nennen.

 

So kam ich zur Traditionellen Chinesischen Medizin – mit Schwerpunkt auf Qigong und Meridianlehre. Dieses Wissen nutze ich heute, um die Energien, die uns umgeben, zu verstehen und bewusst zu lenken.

 

Aber selbst die TCM hat meine eigentliche Frage nicht beantwortet: Wie verändere ich Realität? Erst die Magie hat mir diese Antwort gegeben. Und erst durch die Begegnung mit meinem Mentor hat sich alles, was ich bis dahin gelernt hatte, zu einem zusammenhängenden System verbunden. Aus einzelnen Wegen wurde ein lebendiges Ganzes.

 

Heute ist es meine Aufgabe, Menschen an ihre eigene Magie zu erinnern. Nicht als Idee – sondern als Fähigkeit.

 

Magie ist kein Ausnahmezustand. Sie ist ein Teil unseres Wesens. In der Hexakademie gebe ich diesen Weg weiter. Nicht als Theorie – sondern als Praxis.

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