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Warum du dich nicht wirklich in deinem Körper ankommst – und was oft übersehen wird

  • Autorenbild: Kiko Moon
    Kiko Moon
  • 10. Apr.
  • 3 Min. Lesezeit

Es gibt dieses Gefühl, das viele Menschen kennen, auch wenn sie es nur schwer in Worte fassen können, ein Gefühl, gleichzeitig da zu sein und doch nicht vollständig hier, als würde ein Teil von ihnen zwar im Leben stehen, während ein anderer Teil keinen wirklichen Platz findet.

Du funktionierst, du gehst deinen Weg, du triffst Entscheidungen und bewegst dich durch deinen Alltag, und dennoch bleibt da manchmal dieses leise Empfinden, dass etwas fehlt oder nicht ganz zusammenpasst, als würdest du dich selbst nur teilweise bewohnen.



Vielleicht hast du bereits versucht, dich zu erden, hast dich mit deinem Körper beschäftigt, bist in die Natur gegangen, hast geatmet, visualisiert oder verschiedene Wege ausprobiert, um dieses Ankommen in dir selbst zu spüren, und für kurze Momente mag sich etwas geöffnet haben, doch dieses tiefe, klare Gefühl von „Ich bin wirklich ganz hier“ ist ausgeblieben.

An diesem Punkt beginnen viele, an sich selbst zu zweifeln oder zu glauben, sie würden etwas falsch machen, dabei liegt die Ursache oft nicht in mangelnder Fähigkeit, sondern in einem Blick, der zu eng gefasst ist.



Wir sind es gewohnt zu glauben, dass unser Körper dort endet, wo unsere Haut beginnt, dass das, was wir sehen und fühlen können, bereits alles ist, was wir sind, doch in vielen alten Traditionen wird der Mensch als ein vielschichtiges Wesen verstanden, dessen Raum weit über das Physische hinausgeht.

Wenn wir versuchen, nur innerhalb dieses sichtbaren Körpers anzukommen, lassen wir einen großen Teil unseres eigenen Systems unbeachtet, und genau das kann dazu führen, dass sich alles weiterhin unvollständig anfühlt, egal wie sehr wir uns bemühen, es zu verändern.



Vielleicht kennst du dieses leise Wissen in dir, dass da mehr ist, ein Raum, der größer ist als das, was du gerade greifen kannst, und ein Teil von dir, der sich danach sehnt, endlich wirklich anzukommen, nicht nur im Körper, sondern in deinem gesamten Sein.

Dieses Gefühl ist kein Zufall und auch kein Zeichen dafür, dass etwas mit dir nicht stimmt, sondern vielmehr ein Hinweis darauf, dass dein System nach einer tieferen Form der Verbindung sucht, nach einer Rückverbindung, die über das hinausgeht, was wir im Alltag gelernt haben.



In meiner eigenen Erfahrung und in der Arbeit mit anderen Menschen hat sich immer wieder gezeigt, dass sich etwas grundlegend verändert, wenn wir beginnen, diesen Raum zu öffnen und auch die feinstofflichen Ebenen mit einzubeziehen, wenn wir lernen, unseren eigenen energetischen Körper wahrzunehmen und uns darin zu bewegen.

Dann entsteht kein erzwungenes Ankommen mehr, kein Versuch, sich irgendwo hineinzupressen, sondern ein sanftes, natürliches Zurückfinden in das eigene Feld, in die eigene Weite und in eine Form von Verkörperung, die sich nicht eng, sondern lebendig und verbunden anfühlt.



Wenn dich diese Worte berühren oder du das Gefühl hast, dass sie etwas in dir ansprechen, das du vielleicht schon lange wahrnimmst, aber noch nicht ganz greifen konntest, dann lade ich dich ein, einen Schritt weiterzugehen und dich selbst auf eine andere Weise zu erfahren.

Ich habe eine geführte magische Reise geschaffen, die dich dabei unterstützt, dein Energiefeld zu klären und dich wieder mit deinem gesamten System zu verbinden, sodass du beginnen kannst, dich nicht nur im Körper, sondern in deinem ganzen Raum zu Hause zu fühlen.


Diese Reise ist kostenfrei und als Einladung gedacht.

Nimm dir dafür einen ruhigen Moment und erlaube dir, dich wirklich auf dich selbst einzulassen.

Manchmal beginnt genau dort etwas Neues, wo wir aufhören, uns nur über das Sichtbare zu definieren.




Zauberhafte GrüßeKiko Moon






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