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Warum mehr arbeiten nicht mehr Geld bedeutet

Autorenbild: Kiko Moon
Kiko Moon
16. Juni
3 Min. Lesezeit

von Kiko Moon | Hexakademie

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hatte ich vier Jobs.

Nicht weil ich ehrgeizig war. Sondern weil ich Angst hatte. Weil die Rechnungen nicht aufgehört haben zu kommen. Weil ich dachte, wenn ich nur genug tue, genug schaffe, genug funktioniere — dann muss es irgendwann reichen.

Es hat nicht gereicht.

Vier Jobs. Und trotzdem pleite.

Ich war Managerin in einer Praxisklinik. Nebenbei habe ich Tanzunterricht gegeben. Am Wochenende gekellnert. Und zwischendurch in einem Blumenladen ausgeholfen.

Vier Jobs. Und trotzdem wurde das Geld nicht mehr — es wurde weniger. Ständig ging irgendetwas kaputt. Die Waschmaschine, das Auto, der Kühlschrank. Das Geld zerrann mir zwischen den Fingern, als wäre es Sand.

Am Ende stand ich vor der Privatinsolvenz.

Ich erzähle dir das nicht, um Mitleid zu wecken. Ich erzähle es dir, weil ich weiß, dass viele von euch dieses Gefühl kennen. Dieses erschöpfte, ratlose Gefühl von: Ich tue doch alles richtig. Warum reicht es trotzdem nicht?

Das Problem war nicht mein Fleiß

Rückblickend verstehe ich, was damals wirklich passiert ist.

Ich habe gearbeitet wie wahnsinnig — aber ich habe aus einem Energiefeld heraus gearbeitet, das von Mangel durchzogen war. Jede Entscheidung, die ich getroffen habe, jede Stunde, die ich investiert habe, kam aus einem Ort der Angst. Nicht aus Kraft. Nicht aus Fülle.

Und Energie, die aus Angst kommt, erschafft mehr Angst. Energie, die aus Mangel kommt, erschafft mehr Mangel. Das ist keine esoterische Theorie — das ist etwas, das ich am eigenen Körper erfahren habe.

Solange das Feld, aus dem du handelst, voller alter Muster und tiefer Überzeugungen über Geld steckt — über das, was du verdienst, was möglich ist, was dir zusteht — solange wirst du arbeiten und arbeiten und dich fragen, warum nichts wirklich trägt.

Der Moment, in dem alles aufgehört hat

Irgendwann hat mein Körper gesagt: Schluss.

Burnout. Depression. Krankschreibung. Und weil ich krankgeschrieben war, habe ich auch noch meinen Hauptjob verloren.

In diesem Moment — und das klingt vielleicht seltsam — ist etwas Wichtiges passiert. Ich hatte keine Kraft mehr, irgendetwas zu kontrollieren oder zu kämpfen. Ich habe kapituliert. Vollständig.

Und genau in dieser Kapitulation, in dieser erzwungenen Stille, habe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder etwas gespürt. Etwas, das tiefer war als Erschöpfung. Etwas, das ich heute als meinen Zugang zur Geisterwelt beschreiben würde — obwohl ich damals noch gar nicht wusste, dass es das war.

Was sich wirklich verändert hat

Die Wende in meinem Leben kam nicht durch einen neuen Job. Nicht durch eine bessere Strategie. Nicht durch mehr Disziplin.

Sie kam, als ich aufgehört habe, das Ergebnis vorzuschreiben. Als ich angefangen habe, in Kontakt zu gehen — mit dem, was größer ist als mein eigener Kopf und meine eigene Angst. Als ich gelernt habe, dass Fülle nicht etwas ist, das man erarbeitet. Es ist etwas, das entsteht, wenn das Feld stimmt.

Das ist der Unterschied zwischen schuften und zaubern.

Schuften kommt aus dem Kopf. Aus Angst. Aus dem Gefühl, dass es nicht reicht und du mehr tun musst.

Magische Arbeit kommt aus der Beziehung. Mit dir selbst, mit den Kräften die dich umgeben, mit dem Spirit der Fülle — der schon da ist, lange bevor du anfängst, ihn herbeizuwünschen.

Was das für dich bedeutet

Wenn du gerade arbeitest und arbeitest und dich fragst, warum Fülle trotzdem nicht ankommt — dann ist das kein Zeichen dafür, dass du nicht genug tust.

Es ist ein Zeichen dafür, dass vielleicht das Feld, aus dem du handelst, noch nicht bereit ist. Dass da alte Schichten sind, die zuerst ans Licht müssen. Dass echter Kontakt fehlt — nicht zu einer Methode, sondern zu etwas Lebendigem.

Genau das ist die Arbeit, die ich in der Hexakademie mache.

Nicht mehr schuften. Sondern aufräumen, in Kontakt gehen, und Fülle von einem ganz anderen Ort aus erschaffen.

Wenn dich das anspricht — trag dich in die Warteliste ein. Ich schreibe dir persönlich, wenn es mit der Masterclass Fülle durch Magie los geht.

Kiko Moon ist Schamanin, Magierin und Gründerin der Magieschule Hexakademie. Sie unterrichtet seit sieben Jahren und hat die Masterclass „Fülle durch Magie" entwickelt — ein vollständiges magisches Praxissystem für Menschen, die bereit sind, echte magische Arbeit zu tun.

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