Magische Ausbildung: Warum intensives Magielernen einen individuellen Weg braucht

Wer Magie lernen möchte, bringt immer etwas Eigenes mit.
Manche Menschen kommen zu mir und beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Magie, Schamanismus oder spiritueller Praxis. Andere stehen ganz am Anfang. Manche haben viel theoretisches Wissen gesammelt, aber wenig praktische Erfahrung. Andere verfügen über eine sehr feine Wahrnehmung oder besondere Begabungen, können das Erlebte aber noch nicht richtig einordnen.
Dazu kommen unsere persönliche Geschichte, unsere Schatten, unsere Stärken, unsere Ängste und die ganz individuelle Art, wie wir lernen und uns entwickeln.
Genau deshalb glaube ich heute nicht mehr daran, dass eine intensive magische Ausbildung für jeden Menschen nach demselben Lehrplan funktionieren sollte.
In der Magieschule Hexakademie unterscheide ich deshalb sehr klar zwischen magischen Kursen und einer magischen Intensivausbildung.
In meinen Videokursen und Live-Zoom-Kursen können Menschen ausgewählte magische Themen lernen und vertiefen. Eine Intensivausbildung geht für mich jedoch wesentlich weiter.
Denn dort steht nicht der Lehrplan im Mittelpunkt.
Dort steht der Mensch im Mittelpunkt.
Was ist eine magische Intensivausbildung?
Eine magische Intensivausbildung bedeutet für mich, einen Menschen über einen bestimmten Zeitraum sehr individuell in seiner magischen Entwicklung zu begleiten und auszubilden.
Dabei gibt es keinen fertigen Standardlehrplan, den jeder Schüler von Lektion 1 bis Lektion 20 abarbeiten muss.
Stattdessen schaue ich zunächst:
Was weiß dieser Mensch bereits?
Welche praktischen Erfahrungen hat er gemacht?
Welche Fähigkeiten und Begabungen bringt er mit?
Wo fehlen wichtige Grundlagen?
Wo gibt es Unsicherheiten oder Blockaden?
Welche Schattenanteile spielen eine Rolle?
Und vor allem: Wo möchte dieser Mensch eigentlich hin?
Erst daraus entsteht der Ausbildungsweg.
Denn nicht der Mensch soll sich der Ausbildung anpassen.
Die Ausbildung soll sich dem Menschen anpassen.
Warum ich mich von starren Lehrplänen verabschiedet habe
Diese Entscheidung ist aus meiner eigenen Erfahrung als Lehrerin entstanden.
Ich habe erlebt, wie unterschiedlich Menschen lernen.
Ein Thema, das für einen Schüler vollkommen neu und herausfordernd ist, kann für einen anderen längst selbstverständlich sein.
In einer größeren Gruppe kann deshalb schnell etwas passieren: Die einen sind überfordert, während sich die anderen langweilen.
Noch schwieriger wird es, wenn die magische Entwicklung persönliche Themen berührt.
Denn irgendwann geht es nicht mehr ausschließlich darum, eine Technik zu verstehen oder ein Ritual auszuführen.
Es geht um den Menschen selbst.
Und genau dort stoßen starre Lehrpläne für mich an ihre Grenzen.
Magie ist ein Handwerk
Ein Satz ist mir in meiner Ausbildung besonders wichtig:
Magie ist ein Handwerk.
Man kann unglaublich viel über Magie lesen. Man kann Bücher sammeln, Videos anschauen, unterschiedliche Systeme kennen und sämtliche Fachbegriffe beherrschen.
Aber Wissen allein ist noch keine magische Praxis.
Deshalb verbindet meine Ausbildung Theorie und Praxis.
Wissen hilft uns zu verstehen, was wir tun. Praxis ermöglicht uns, eigene Erfahrungen zu sammeln.
Das bedeutet aber auch: Wer ausschließlich theoretisches Wissen von mir erwartet und selbst nicht üben möchte, ist in meiner Intensivausbildung nicht richtig.
Magische Entwicklung verlangt Mitarbeit.
Sie verlangt Disziplin.
Und sie verlangt Eigenverantwortung.
Warum eine magische Ausbildung sehr persönlich werden kann
Magie ist für mich nicht einfach eine Sammlung von Techniken.
Je tiefer ein Mensch in magische Praxis einsteigt, desto stärker begegnet er auch seinem eigenen Bewusstsein.
Den eigenen Erwartungen.
Den eigenen Ängsten.
Den eigenen Projektionen.
Den eigenen Grenzen.
Den eigenen Schatten.
Und ebenso den Fähigkeiten und Anteilen, die vielleicht lange nicht gelebt wurden.
Deshalb kann eine intensive magische Ausbildung zu einer tiefen Bewusstseinsentwicklung werden.
Manchmal braucht ein Schüler deshalb nicht die nächste Technik oder die nächste Lektion. Manchmal zeigt sich während der gemeinsamen Arbeit, dass zunächst etwas vollkommen anderes angeschaut werden muss.
Genau diese Beweglichkeit brauche ich als Lehrerin.
Ein vorgefertigter Lehrplan kann das nur begrenzt leisten.
Warum meine magische Intensivausbildung Einzelunterricht ist
Gruppenunterricht hat absolut seine Berechtigung.
Auch in der Magieschule Hexakademie gibt es Live-Zoom-Kurse zu unterschiedlichen magischen Themen. Dort kommen Menschen zusammen, um sich gezielt mit einem bestimmten Bereich der Magie zu beschäftigen.
Aber ein thematischer Kurs und eine Intensivausbildung sind für mich zwei unterschiedliche Dinge.
Bei einer Intensivausbildung steht der individuelle Entwicklungsweg im Mittelpunkt.
Nicht jeder Mensch möchte seine persönlichen Themen vor einer Gruppe fremder Menschen besprechen. Manche Menschen können sich dort kaum öffnen. Andere vergleichen sich permanent mit den übrigen Teilnehmern oder halten Dinge zurück, die für ihre Entwicklung eigentlich entscheidend wären.
Im Einzelunterricht entsteht ein anderer Raum.
Ich kann mich vollständig auf meinen Schüler konzentrieren. Ich kann unmittelbar auf Fragen und Erfahrungen reagieren. Wir können ein Thema vertiefen, ein anderes überspringen und den Ausbildungsweg verändern, wenn wir feststellen, dass gerade etwas anderes wichtig ist.
Deshalb findet meine magische Intensivausbildung grundsätzlich im Einzelunterricht statt.
Können mehrere Menschen gemeinsam intensiv Magie lernen?
Ja. Aber für mich kommt es sehr darauf an, welche Menschen miteinander lernen.
Ich halte wenig davon, für eine intensive persönliche Ausbildung einfach mehrere fremde Menschen online zusammenzustellen, die sich vorher nicht kennen, vollkommen unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen und möglicherweise überhaupt nicht miteinander harmonieren.
Etwas anderes kann entstehen, wenn Menschen bereits miteinander verbunden sind.
Das können beispielsweise Partner sein, enge Freunde oder ein kleiner eigener Kreis – ein kleiner Tribe von Menschen, die sich kennen, sich vertrauen und diesen Weg bewusst gemeinsam gehen möchten.
Wenn diese Menschen außerdem ungefähr auf einem ähnlichen Wissensstand stehen und miteinander im gleichen Flow sind, kann daraus ein sehr intensiver gemeinsamer Lernraum entstehen.
Solche kleinen, bereits miteinander verbundenen Gruppen sind deshalb grundsätzlich möglich.
Ob diese Form sinnvoll ist, entscheide ich jedoch immer individuell.
Wenn Unterricht allein nicht ausreicht
In meiner Arbeit habe ich außerdem erlebt, dass manche Schüler zeitweise mehr benötigen als reine Wissensvermittlung.
Manchmal werden im Laufe einer magischen Entwicklung persönliche Themen sichtbar, die tiefer reichen. Dann können – sofern es für den jeweiligen Menschen und seine Situation sinnvoll ist – auch Aspekte meiner schamanischen Begleitung in die gemeinsame Arbeit einfließen.
Denn vor mir sitzt kein leerer Behälter, den ich einfach mit magischem Wissen füllen muss.
Vor mir sitzt ein Mensch.
Und dieser Mensch bringt seine Geschichte mit.
Gleichzeitig ist mir eine klare Grenze wichtig: Magische oder schamanische Begleitung ist keine Psychotherapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Eine verantwortungsvolle spirituelle Begleitung muss auch erkennen können, wo ihre eigenen Grenzen liegen.
Wie beginnt die magische Intensivausbildung?
Am Anfang steht nicht sofort eine Buchung der gesamten Ausbildung.
Zunächst stellst du dich bei mir vor.
Dafür gibt es ein bezahltes Vorstellungsgespräch zum Preis von 111 Euro.
Diese Entscheidung habe ich sehr bewusst getroffen.
Meine Zeit, meine Erfahrung, mein Wissen und meine Einschätzung sind Teil meiner Arbeit. Das Vorstellungsgespräch ist deshalb keine kostenlose Beratungsstunde, sondern der erste ernsthafte Schritt, um herauszufinden, ob eine gemeinsame Ausbildung überhaupt sinnvoll ist.
Dabei lernen wir uns kennen, sprechen über deinen bisherigen Weg, deine Erfahrungen, deinen Wissensstand und darüber, was du von einer magischen Ausbildung erwartest.
Und auch ich prüfe, ob ich die richtige Mentorin für deinen Weg bin.
Denn ich arbeite nicht mit jedem Menschen.
Eine intensive Ausbildung braucht Vertrauen, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, tatsächlich miteinander zu arbeiten.
Dein persönlicher Lehrplan
Wenn wir nach dem Vorstellungsgespräch feststellen, dass eine Zusammenarbeit grundsätzlich passt, entwickle ich für dich einen individuellen Lehrplan.
Dieser Lehrplan entsteht nicht aus einer Vorlage.
Er wird für dich und deinen aktuellen Entwicklungsstand erstellt.
Dabei berücksichtige ich unter anderem dein vorhandenes Wissen, deine praktischen Erfahrungen, Fähigkeiten, Entwicklungsfelder und die Richtung, in die deine Ausbildung gehen soll.
Die Erstellung dieses individuellen Lehrplans ist ebenfalls eine eigenständige und kostenpflichtige Leistung.
Entscheidest du dich anschließend für die Intensivausbildung, werden die Kosten für Vorstellungsgespräch und Lehrplan zu 100 Prozent auf den Gesamtpreis deiner Ausbildung angerechnet.
Wie lange dauert eine magische Ausbildung?
Darauf gibt es bei mir bewusst keine allgemeingültige Antwort.
Eine Intensivausbildung kann zwei oder drei Monate dauern. Sie kann aber auch wesentlich länger gehen.
Denn wenn die Ausbildung individuell ist, kann ihre Dauer nicht für jeden Menschen identisch sein.
Dasselbe gilt für die Kosten.
Es gibt deshalb keinen pauschalen Ausbildungspreis, der unabhängig von Umfang und Dauer für jeden Schüler gleich ist.
Nach dem Kennenlernen und der Entwicklung des persönlichen Lehrplans lässt sich wesentlich genauer einschätzen, welcher Umfang für den jeweiligen Ausbildungsweg sinnvoll ist.
Was ich von meinen Schülern erwarte
Individuelle Ausbildung bedeutet nicht, dass ich meinem Schüler die eigentliche Arbeit abnehme.
Ich kann mein Wissen weitergeben.
Ich kann Methoden vermitteln.
Ich kann Übungen geben.
Ich kann Erfahrungen einordnen, Fragen stellen, konfrontieren, begleiten und Dinge sichtbar machen.
Aber gehen muss der Schüler selbst.
Dazu gehören für mich einige Voraussetzungen:
Bereitschaft. Disziplin. Eigenverantwortung. Ehrlichkeit. Und Mut.
Mut, tatsächlich zu üben.
Mut, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen und gleichzeitig kritisch zu hinterfragen.
Mut, in die eigenen Tiefen zu schauen.
Mut, den eigenen Schatten zu begegnen.
Und auch den Mut, bisherige Vorstellungen über sich selbst, Spiritualität und Magie infrage zu stellen.
Magie ist für mich kein Konsumprodukt.
Sie ist Praxis.
Was ist der Unterschied zwischen magischen Kursen und der Intensivausbildung?
Nicht jeder Mensch braucht sofort eine Intensivausbildung.
Wer sich zunächst mit einem bestimmten Thema beschäftigen möchte, kann in der Magieschule Hexakademie auch einzelne magische Kurse besuchen.
Dazu gehören Videokurse zum selbstständigen Lernen sowie Live-Zoom-Kurse zu ausgewählten magischen Themen.
Diese Kurse besitzen ein definiertes Thema und einen entsprechenden Rahmen.
Die Intensivausbildung verfolgt dagegen einen anderen Ansatz:
Sie richtet sich nicht nach einem Kursthema, sondern nach dem Menschen.
Wer also beispielsweise zunächst ein einzelnes Gebiet kennenlernen oder vertiefen möchte, kann mit einem magischen Kurs beginnen.
Wer dagegen einen intensiven, persönlichen Ausbildungsweg sucht, für den kann der Einzelunterricht die passendere Form sein.
Für wen eignet sich meine magische Intensivausbildung?
Meine Ausbildung kann sowohl für Menschen geeignet sein, die ganz am Anfang ihres magischen Weges stehen, als auch für Menschen, die bereits viel Wissen und Erfahrung besitzen.
Entscheidend ist für mich nicht, wie viele Bücher jemand gelesen hat.
Entscheidend ist, ob jemand wirklich lernen und arbeiten möchte.
Wer ausschließlich Informationen sammeln möchte, findet dafür heute unzählige Möglichkeiten.
Wer aber bereit ist, Magie praktisch zu lernen, die eigene Wahrnehmung zu entwickeln, sich selbst zu hinterfragen und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen, sucht möglicherweise etwas anderes als den nächsten Standardkurs.
Magische Ausbildung bedeutet für mich, den Menschen zu sehen
Das ist letztlich der Grund, warum ich meine Form der Ausbildung verändert habe.
Ich möchte nicht unterschiedliche Menschen durch dasselbe Programm führen und anschließend erwarten, dass alle auf dieselbe Weise lernen, sich entwickeln und Magie erfahren.
Menschen sind verschieden.
Ihre Erfahrungen sind verschieden.
Ihre Begabungen sind verschieden.
Ihre Schatten sind verschieden.
Und auch ihre Magie darf verschieden sein.
In der Magieschule Hexakademie beginnt eine individuelle magische Ausbildung deshalb nicht mit einem fertigen Lehrplan. Sie beginnt mit dem Menschen, der vor mir sitzt.
Wenn du wissen möchtest, ob dieser Weg zu dir passt, findest du auf der Seite zur magischen Intensivausbildung der Magieschule Hexakademie alle Informationen zum Ablauf, zum Vorstellungsgespräch und zur Bewerbung.



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